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01.07.2004

Till Brönner - "Die Stimmung jenes Sommers"
  Schon mit vielen Titeln wurde Till Brönner durch die deutsche Medienlandschaft behängt. Mindestens einen davon, nämlich "Deutschlands wichtigster Nachwuchstrompeter", hat er im Grunde längst hinter sich gelassen. Auch wenn in dieser Kategorie noch kein medienwirksamer Nachfolger in Sicht ist. Mit "That Summer" legt Brönner, der diesmal neben dem Spiel von Trompete und Flügelhorn auch stark als Sänger in Aktion tritt, ein entspanntes, reifes Album vor, für das sein langjähriger musikalischer Partner Rob Hoare die Texte geschrieben hat.

Von Carina Prange

Till Brönner

Über die ausführende Rolle des Instrumentalisten ist Till Brönner seit Jahren hinaus. Der Trompeter zeichnet sich verantwortlich für die Produktion diverser Alben und nicht nur seiner eigenen: Von Hildegard Knef, Manfred Krug über Mark Murphy bis hin zu Klaus Hoffmann und den No Angels reicht hier eine Auswahlpalette. Damit nicht genug - der Bereich der Filmmusik spielt ebenfalls eine große Rolle: Der Soundtrack von "Jazz Seen" geht ebenso auf seine Kappe wie der des im Juni in den Kinos angelaufenen Pepe Danquart-Films "Höllentour". Aber auch der quirligste Künstler braucht mal eine Auszeit zur künstlerischen Regeneration: Für die kreative Grundlagenschöpfung zu "That Summer" jedenfalls, zog Till Brönner sich in die kanadische Einsamkeit von Ontario zurück…

sonic: Dein Album "That Summer" ist nun ein richtiges Sommeralbum, luftig, selbst gesungen und mit viel warmem Flügelhorn- und Trompetenklang. Die Kompositionen, sagst du, sind in einer Blockhütte in Ontario entstanden. Inwiefern war so ein stilles Plätzchen inmitten der Natur entscheidend für den kreativen Prozess?

T. Brönner: Der kreative Prozess ist durchaus begünstigt durch Einsamkeit, das muss aber immer jeder für sich selbst entscheiden! Es gibt Musiker, die müssen unter immensem Druck stehen, manchmal sogar unter Ablieferungsdruck, um überhaupt etwas Kreatives zu Wege zu bringen. Meine Entscheidung war dadurch beeinflusst, dass ich vorher in einer unglaublichen Stressphase war und einfach Urlaub brauchte. Außerdem war das aber auch im Hinblick auf folgende Tendenz meiner Person hin ausgerichtet: Ich stelle fest, dass wenn ich alleine am Strand laufe und einfach nur mit mir selber unterwegs bin, egal welche Trends oder Phasen ich gerade ansonsten durchlebe, immer die selben Sachen in mir aufsteigen. Und das ist schon seit Jahren so.

Till Brönner

Es mag komisch klingen, aber, wenn man auf der Suche nach sich selbst ist, sich auf seiner Stil-Safari befindet und versucht immer mehr herauszukristallisieren, in Hinblick auf neue CDs beispielsweise, dann horcht man schon deutlicher und interessierter in das hinein, was da an die Oberfläche kommt. Und das sind Sachen, die tatsächlich so klingen wie das, was auf diesem Album zu hören ist. Dies muss nicht heißen, dass es in Zukunft so bleibt, aber so war es halt. Ich kann das nur jedem empfehlen, weil man sich da sehr, sehr nahe ist (lacht).

sonic: Im Jahr 2000 spielte der Gesang in deinem Musikerdasein eine Nebenrolle. Mit "That Summer" scheint sich das ziemlich zugunsten des Gesangs verschoben zu haben. Wie wichtig ist dir heute das Singen und wie würdest du es prozentual zum Trompetenspiel einordnen?

T. Brönner: Singen ist eigentlich für jeden Menschen wichtig. Wenn man geboren wird, ist es das Beste, was einem passieren kann, wenn viel gesungen wird. Ich selber habe festgestellt, dass ich auf der Trompete eigentlich schon die ganzen letzten Jahre über versucht habe, einer menschlichen Stimme so nahe wie möglich zu kommen. Und das wird auch nach wie vor mein Hauptsteckenpferd bleiben. Trotzdem habe ich irgendwann entdeckt, dass ich auch im Schreiben immer songorientierter werde. Und ein Song ist eben ein Song, und wie der Name schon sagt, gehört der auch gesungen. Statt Gäste ins Studio zu holen, wie ich das früher gemacht hätte, singe ich heute selber. Ich habe dabei aber keinen Masterplan; die Stimme ist nicht mehr und nicht weniger als sie ist und weitestgehend schnörkellos. Sie drückt aber, nicht zuletzt durch die Texte, noch mal was ganz anderes aus als ein einfacher Trompeten-Track. Sie ist unverwechselbar, in jeder Hinsicht.

sonic: Zu deinen Instrumenten: Was für ein Trompeten-Modell spielst du überwiegend? Wie viele Instrumente und welche nennst du dein Eigen? Welche Mundstücke favorisierst du?

T. Brönner: Ich war früher mal ein großer Fan von ganz vielen unterschiedlichen, auch alten Trompeten und habe fast alle zwei, drei Wochen eine neue Trompete gehabt. Das hat sich irgendwann total gelegt. Heute halte ich mich weitestgehend im Umfeld von Bach, Yamaha und Martin auf. Mein Schatz ist eine alte Martin "Committee" von 1952, die mir ein Freund aus New York irgendwann mal vermacht hat. Von Bach spiele ich eine "Medium Large" mit 7er Mundrohr und einem 72er Lightweight-Schallstück; es ist ein Umbau durch René Spada aus der Schweiz. Zurzeit allerdings führe ich mit Yamaha sehr ernsthafte Gespräche. Die können intensiv und trotzdem individuell auf meine Bedürfnisse eingehen und sind in der Lage, an jedem Ort der Welt, die Trompete die mir liegt zur Verfügung zu stellen. Und mittlerweile können sie auf einen gewaltigen Erfahrungsschatz verweisen. Demnächst werde ich übrigens auf ein Flügelhorn von Yamaha umsteigen, auf ein "Bobby Shew"-Modell. Derzeit spiele ich aber noch mein bewährtes Inderbinen "Sera"; das wird in der Schweiz gebaut.

Till Brönner

Die Mundstücke - das ist ganz interessant. Momentan bin ich bei einem Bruno Tilz 1CWE angekommen, mit einem etwas offeneren Hals auf einer größeren Bohrung. Auf dem Flügelhorn verwende ich in ähnlicher Größe einen Nachbau eines alten Meha-Mundstücks, das es nicht mehr gibt. Früher war es auf Besson-Trompeten, wie sie vor dem Krieg gespielt wurden, zu finden. Dieses ist eine Spezialanfertigung für mein Flügelhorn und damit bin ich sehr zufrieden. Ich spiele es schon seit vielen Jahren. Also bin ich im Grunde inzwischen eher bei Konstanz angelangt!

sonic: Spielst du gerne mit Dämpfer und was verwendest du? Wählst du für die Bühne ein einziges Mikrophon für Gesang und Trompetenspiel? Wie sieht deine elektronische Ausrüstung aus?

T. Brönner: Ich habe sowohl auf der Trompete wie auf dem Flügelhorn ein Sendermikrophon, das über einen Shure Sender und Empfänger direkt zum Mischpult geht. Das gleiche für mein Monitorsystem: Ich benutze ein In-Ear-Monitoring und habe deswegen so kleine Knöpfe im Ohr. Dank dessen kann ich selber auf der Bühne regeln, wie sehr ich mich höre, und habe zudem die Möglichkeit über einen Fußschalter beispielsweise noch einen Harmonizer dazu zu schalten. Der Gesang läuft separat über ein drahtloses Sendermikrophon. Kein Galgen, sondern ein ganz straightes Ding, damit das Auge nicht so verwirrt wird. Die Trompete spiele ich auf meinen Konzerten inzwischen komplett gestopft, also gar nicht mehr offen. Offen spiele ich nur noch mit dem Flügelhorn.

sonic: Wann bzw. für welche Art von Songs verwendest du vorzugsweise das Flügelhorn?

T. Brönner: Das ist sehr schwer zu beantworten. Ich habe manchmal das Gefühl, dass es Songs gibt, die eine bestimmte Offenheit und Adressierung an das Publikum verlangen. Hierfür eignet sich das Flügelhorn sehr, sehr gut. Für eher atmosphärische Stücke passt die gestopfte Trompete besser. Ich nehme sie mit dem Mikrophon extrem dicht ab, um ganz bewusst möglichst viele Luftgeräusche im Klang zu haben. Das macht auch ein bisschen meinen Sound in den letzten Jahren aus!

Till Brönner

sonic: Apropos Sound: Wie würdest du den selbst beschreiben? Und wie viel hat Musik für dich generell mit Gefühlen, vielleicht auch mit Erotik zu tun?

T. Brönner: Mein Sound ist in den letzten Jahren - auch für mich erkennbar - individueller geworden. Man hat ja selbst immer so ein komisches Verhältnis zu seinen eigenen Klängen und Soli. Das kenne ich fast von jedem Musiker. Diese Manschette muss man aber irgendwann mal verbannen und überwinden. Ich glaube, dass Musik immer mit Gefühlen zu tun hat. Mit Erotik auch, sicher, aber nicht nur - auch mit Trauer, Nachdenklichkeit oder Zorn. Im Grunde ist eigentlich alles, was mit Gefühlen oder gar Gefühlsausbrüchen zu tun hat, in der Musik vertreten und unmittelbar nachzuweisen.

sonic: Du bist wahrscheinlich der Jazzmusiker in Deutschland, welcher bei Fernsehmoderatoren am beliebtesten ist. Inwieweit muss Entertainment, das Vermitteln von guter Laune und positiven Gedanken, Teil der Persönlichkeit eines Musikers sein?

T. Brönner: Ich glaube, dass der Schein trügt, dass ich bei Fernsehleuten ein gern gesehener Gast bin, weil ich so "entertaining" sei oder so. Denn meine Musik ist gar nicht unglaublich "entertaining", sie ist nur oft leichter konsumierbar. Entertainment bedeutet ja im Prinzip: Keine Zote auslassen, witzig sein, oder die Leute einfach wach halten. Ich dagegen verfolge keinen kategorischen Entertainment-Zweck: Wenn meine Musik die Hörer berührt, dann oft unterbewusst und abstrakt. Es hat sich in den letzen Jahren schlicht so ergeben, dass aufgrund einer bestimmten Verbreitung meiner Platten logischerweise auch Medien aufmerksam geworden sind.

Mittlerweile werde ich auch gerne mal eingeladen, um nicht nur Trompete zu spielen. Ich sehe mich als kleinen Botschafter der Szene, weil man in den Medien ja nicht viele Jazzmusiker sieht. Aber auch ich bin nicht dauernd dort vertreten. Ich habe stets und stellvertretend mit gehörigen Vorurteilen zu kämpfen und das ist verständlich. Denn wenn du dir die Fernseh- und Medienlandschaft ansiehst, dann weißt du selber nicht, wo du da stattfinden sollst: Das hat sich - in Anführungszeichen - wirklich "bemerkenswert" entwickelt.

sonic: Und hier die stets sich stellende Frage für alle Jazzhörer und -musiker: Norah Jones, Diana Krall, Till Brönner. Ist das noch Jazz oder bereits Pop? Hat der Jazz nur eine Chance, wenn er Pop-Publikum erreicht bzw. sich einen breiteren Kunden- und Hörerkreis erschließt?

T. Brönner: Das ist eine recht schwierige Frage: Wenn "Jazz" nach wie vor "Jazz" ist und mehr Leute wirklich in seiner Reinform erreichen soll, dann halte ich das für sehr, sehr schwierig, wenn man nur die Musik zur Verfügung hat. Es gibt bestimmte Brücken zu einem größeren Publikum, die sehr hochwertig gebaut worden sind. Das Beispiel Diana Krall finde ich gar nicht schlecht. Speziell dieses "Look of Love"-Album ist meines Erachtens deswegen ein Meisterwerk, weil es an keiner Stelle musikalisch Kompromisse eingeht: Es ist auf allerhöchstem Niveau, mit den besten Musikern der Welt und von Klaus Ogermann aufgenommen, der sich da geradezu ergossen hat. Aber das Ganze wird gespielt von einer Künstlerin, die einerseits Sängerin ist, aber eben auch Jazzpianistin. Und die bei vielen Menschen Phantasien weckt. Der mindestens fünfzig Prozent ausmachende Faktor auf der anderen Seite ist, dass diese CD überhaupt nicht nervt, fast schon auf erschreckende Art und Weise produziert ist. An keiner Stelle geht das irgendwie dynamisch raus; man kann diese Art von Musik im Hintergrund laufen lassen. Aber: Man kann sie auch so deutlich studieren wie ich es mehrmals gemacht habe. Und immer noch neue Sachen entdecken, die einfach faszinierend sind. So was gelingt nicht so häufig.

Norah Jones ist ein anderes Beispiel. Norah Jones ist, meines Erachtens, eine Frau, die schon gehörig darunter leidet, dass man versucht, sie so sehr darzustellen - dabei wollte sie nur einfach ihre Musik machen. Das macht sie jetzt auch und zwar so erfolgreich, als ob es die Bibel sei. So eine Musik hat es auch immer gegeben, nur vielleicht nicht mit Norah Jones. Dann kamen diese fünf Grammys und das war ein extrem guter Marketing-Coup. Und auf einmal ist das so. Aber Jazz ist es nicht! Ich für meinen Teil mache auch keine reinen Jazzplatten. "That Summer" ist keine Jazzplatte im klassischen Sinne, es ist ein Songalbum: Sicherlich beeinflusst und inspiriert durch die 60er Jahre, durch Bossa Nova, durch Michael Franks, durch das, was ich in den letzten Jahren gemacht habe. Und nicht zuletzt ist es einfach total persönlich gefärbt, es ist kein Cover-Album. Ein richtiges Jazzalbum wäre eher eins, wo ich mit einem Trio oder Quartett ins Studio gehe und in zwei Tagen einfach ein "typisches Jazzalbum" aufnehme. Damit wird man Probleme haben, ein großes Publikum zu finden. Macht aber nichts, weiß man ja schon vorher. Wenn einem die Liebe zur Musik nach wie vor das Wichtigste ist, dann kann einem das total egal sein.

sonic: Am 10. Juni ging der Kinofilm "Höllentour" von Pepe Danquart an den Start, zu dem du die Musik geschrieben hast. Wie ist die Zusammenarbeit entstanden?

T. Brönner: Pepe Danquart wollte schon vor ungefähr zehn Jahren mal was mit mir machen. Und ich ebenso mit ihm, weil ich seine Filme extrem schätze: Der Mann ist einfach ein richtiges Individuum, auf seine Art ein totaler Einzelkämpfer - es war aber nie dazu gekommen. Nun, vor kurzem saß Pepe in der "Bar jeder Vernunft" im Publikum als ich dort spielte - zu der Zeit hat er bereits am Filmschnitt gesessen. Er dachte, er könne sich zur Entspannung mal Musik anhören. Und während des Konzerts fiel es ihm plötzlich wie Schuppen von den Augen, dass sein aktueller Film eigentlich von mir vertont werden sollte. Es ist ein sehr ungewöhnliches Projekt; hatte auf dem ersten Blick nicht wirklich was mit Jazz zu tun. Es gibt keine reine Jazzmusik in dem Film. Aber die Entscheidung, das Filigrane der Gefühlsebene - von der ich immer sehr gerne Gebrauch mache - einem solchen, sehr extremen Film zur Seite zu stellen, hat zum Schluss dafür gesorgt, dass das Ganze eine ganz besondere Aussage bekommt. Und einen sehr anderen Einblick eröffnet in diese Welt von brutal trainierten Männern, die ihr Leben der Tour de France "geweiht" haben.

Aktuelle CD:
Till Brönner - "That Summer" (Verve/Universal 06024 9818670)

Kontakt: www.till-broenner.de

Till auf Höllentour

Das härteste Fahrradrennen der Welt, die Tour de France, wurde 2003 hundert Jahre alt. Jahr für Jahr fesselt das spektakuläre Großereignis Millionen Zuschauer, die weltweit die Bilder von Massenankünften, quälenden Berganstiegen und Kräfte zehrenden Zeitfahren verfolgen. Oscar-Preisträger Pepe Danquart hat diese Jubiläumstour mit drei Kamerateams begleitet und einen faszinierenden Film geschaffen, der neue Maßstäbe setzt.

"Höllentour" ist alles andere als ein "offizieller" Tour de France-Film, wenngleich die Magie des Rennens überzeugend erfasst wird. Inmitten der Schönheit der Landschaft und der Spannung des Rennens schildert Danquart auch das Leiden und die Schmerzen, die Ängste und Schwächen seiner Helden. Er liefert eine Innenansicht der Tour und bringt uns die Menschen auf dem Sattel nahe - allen voran die sympathischen langjährigen Freunde Erik Zabel und Rolf Aldag.

Daneben wird von der Geschichte der Tour erzählt, von der medialen Schlacht, dem gigantischen Organisationsaufwand und den radsportverrückten Zuschauern auf den Straßen, in den Kneipen und vor den Fernsehern. Für die Musik zu seinem Film konnte Pepe Danquart Till Brönner schnell gewinnen, der hier die ganze Bandbreite seiner Ausdrucksmöglichkeiten entfaltete - vom schwebenden, introvertierten Sound (in dem sich die Einsamkeit des Fahrers auf den langen Strecken spiegelt) bis hin zu rockigen, heftigen Rhythmen, die die Härte dieses Rennens hörbar machen.

Drei Wochen ging Brönner gemeinsam mit seinen Co-Produzenten "Schumann & Bach" dafür ins Studio. Eine extreme Erfahrung, die man mit den Strapazen der genauso langen Tour de France vergleichen kann. Regisseur Pepe Danquart schwebte so etwas vor wie Miles Davis' Arbeit für "Fahrstuhl zum Schaffott", und tatsächlich erklingt Brönners Trompete ähnlich überraschend in einem Film über Radrennen wie einst das Instrument von Davis in Louis Malles Erstlingsfilm.

Brönners Jazz pointiert eindrucksvoll die emotionalen Momente des Films, verstärkt einerseits die Spannung und sorgt andererseits auch für Momente der Entspannung. Zusammen mit dem sorgfältig und aufwändig abgemischten Soundtrack, auf dem Geräusche wie Stürze und gehetztes Atmen verstärkt und herausgehoben werden, entstand so auf der Tonebene ein ungewöhnliches Klangbild der Tour de France.

Der Soundtrack zum Film "Höllentour" wurde bei Universal/Jazz veröffentlicht. Die sonic-Redaktion verlost an die ersten fünf Einsender je eine CD des neuen Soundtracks.



       




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